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<pre>Nach dem Erfolg gegen St. Pauli dürften in Darmstadt zarte Hoffnungen aufkeimen, dass sich der einstige Aufstiegskandidat mit starken Leistungen in der Rückrunde zumindest mittelfristig von der Abstiegszone distanzieren kann.  <p> Der direkte Vergleich mit den Veilchen spricht indes klar für die Roten Teufel. In den letzten neun Duellen musste der FCK nur eine Niederlage gegen die Erzgebirgler einstecken und blieb in den vergangenen drei Spielen ohne Gegentreffer.  <p>  Neben dem als Abwehrchef vorgesehenen Thoelke war auch der Königstransfer Moritz Stoppelkamp gegen die „Hammers“ nicht mit von der Partie: Allerdings hat wohl auch der aus Paderborn gekommene Hoffnungsträger seine besten Zeiten schon im zarten Alter von 29 Jahren hinter sich. <p> Obwohl Greuther fürth wie mit dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Aufstiegskandidat Fortuna Düsseldorf in der Rückrunde zum wiederholten Male für eine Überraschung sorgen konnte, tritt das Team von Damir Buric im Tabellenkeller seit geraumer Zeit auf der Stelle. <p>  AUSWÃ„RTSSIEG ?? Unsere #Zebras gewinnen mit 1:0 beim @SV_Sandhausen #MSV-Tor: @Stoppelinho #SVSMSV pic.twitter.com/MBnANIF3oK  </pre>


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<pre>So verlor die Elf von Kenan Kocak am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin mit 1:2 und verbleibt damit zwei Zähler hinter dem dritten Tabellenplatz in Lauerstellung. Gegner am 25. Spieltag ist Erzgebirge Aue, das am letzten Wochenende einen Big-Point im Abstiegskampf einfahren konnte.  <p> Vor allem der Sieg beim Club war immens wichtig für die Ingolstädter, schließlich stehen die Franken auf Rang 4 in der Tabelle. Zu verdanken hatten die Schanzer diesen „Dreier“ aber Nürnbergs Torhüter Kirchbaum, der kurz vor Schluss einen Elfmeter verschuldete.  <p>  Mit sechs auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangieren die Franken aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und mussten sich in der laufenden Spielzeit einzig in Aue geschlagen geben (1:3). <p> Dabei konnte sich Michael Köllner bislang nicht zuletzt auf die Auswärtsqualitäten seiner Mannschaft verlassen. <p>  Der hierfür verantwortliche 1:0-Erfolg ließ wissen, dass sich auch die Abwehr der Eisernen in den wirklich wichtigen Partien zusammenreißen kann — auch in Nürnberg sollte deshalb kaum etwas an die äußerst wackelige Vorstellung gegen Holstein erinnern.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Preußen die ersten fünf Gastspiele im Wildpark alle verloren hatten, konnten sie dort in der vergangenen Spielzeit ein 1:1 entführen. Mit nur 43 Gegentreffern hatten die Münsteraner in der Vorsaison die viertwenigsten aller 18 Klubs.  <p> Wie gehabt muss Frank Schmidt dabei auf Sebastian Griesbeck (Innenbandverletzung) und Marnon Busch (Oberschenkelverletzung) verzichten. Robert Strauß fehlte zudem zuletzt angeschlagen.  <p>  Überhaupt konnten sie in keiner der letzten fünf Auswärtsbegegnungen hinten die Null halten. Selbst zeigten sie sich in der Fremde aber auch treffsicher. In 17 von 18 Pflichtspielen auf des Gegners Platz in dieser Saison kam der HSV zum Torerfolg. Am letzten Wochenende verlor er allerdings das Topspiel zu Hause gegen Kiel ohne eigenen Treffer mit 0:1. <p>  In den letzten fünf Partien gegen den MSV mussten die fürther keine einzige Niederlage einstecken und konnten drei Spiele für sich entscheiden. <p>  Hauptverantwortlich für die sehenswerte SV-Bilanz ist fraglos die beeindruckende Defensivleistung. In den ersten 14 Saisonspielen mussten die Baden-Württemberger gerade einmal 13 Gegentreffer hinnehmen und stellen damit gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf den sichersten Defensivverbund der Liga.  </pre>


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<pre> Die Eisernen müssen auf Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) verzichten. Akaki Gogia steht darüber hinaus gelbgesperrt nicht im Kader.  <p> Mit 27 vor heimischer Kulisse erzielten Treffern verfügt die Mannschaft von Achim Beierlorzer zudem über den zweiterfolgreichsten Heimangriff der Liga und geht daher auch am Sonntag gegen Erzgebirge Aue klar favorisiert in die Partie.   <p> Mit sieben Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen liegen die Baden-Württemberger derzeit auf dem fünften Platz der Heimtabelle und verfügen bei erst zwölf Gegentreffern immer noch über die beste Heimdefensive der Liga. <p>  Nach dem 2:1-Sieg am achten Spieltag gegen die Eintracht verloren die Regensburger die folgenden drei Liga-Partien in Folge und konnten dabei keinen einzigen Treffer erzielen.  <p> Die letzten vier Siege konnten die Fortunen allerdings immer nur mit jeweils einem Tor Vorsprung erkämpfen. Gänzlich chancenlos dürften die Duisburger daher nicht sein.  </pre>


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<pre> Neben einem 2:1 gegen Dynamo Dresden und dem 5:3-Spektakel gegen Jahn Regensburg gab es zuletzt ein 1:1 gegen Union Berlin.  <p> Daher reagierte man ihn Ingolstadt auch rasch und entließ Trainer Maik Walpurgis. Damit haben sich die altbekannten Zahnräder des Trainerkarussells sogar noch etwas schneller in Gang gesetzt als erwartet.  <p>  Wir tippen daher auf ein torreiches Unentschieden, mit dem am Ende wohl beide Aufsteiger zufrieden sein werden. <p>  Mit gerade einmal fünf Siegen und 16 erzielten Treffern schien es am Ende der Hinrunde noch danach, als müsse sich der FC St. Pauli ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt machen.  <p> Mitten im schönsten Flow hätten die Erzgebirgler zuletzt sogar fast der Arminia den Garaus gemacht; nach einer von den Bielefeldern komplett dominierten zweiten Halbzeit wollte sich die Mannschaft aber selbst über den natürlich dennoch ärgerlichen Last-Minute-Ausgleich nicht beschweren.  </pre>


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